Musik inspiriert - Vom Lernen zum Lehren - 3

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Das Staatsexamen als Musiklehrer*in an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main ist sowohl inhaltlich als auch formal breit gefächert.
Die Begeisterung hält auch an, wenn Hannah über die Perspektiven neben dem Schulunterricht spricht: „Man kann hier noch einen Master anschließen, zum Beispiel in Theater- und Orchestermanagement. Das geht hier an der HfMDK.“
Hannah spielt vor ihrer Weltkarte Gitarre.
In einer Verbindung aus Theorie und Praxis lernen die angehenden Musiklehrer*innen viel über klassische und populäre Musik.
Hannah studiert im 10. Semester Musik auf Lehramt fürs Gymnasium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.
„Neben dem Schulchor habe ich auch im Kinderchor der Frankfurter Oper gesungen“, erinnert sich Hannah begeistert.
Wer sich dafür entscheidet, am Gymnasium Musik zu unterrichten, ist an der HfMDK in Frankfurt am Main an der richtigen Adresse.
Notenbücher gehören zum Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.
Der Blick über den Tellerrand hinaus, die Erweiterung der eigenen Perspektiven auch in eher negativen Situationen und auch einfach der Spaß an der Musik, all das wird an der HfMDK gefördert.
    Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Musik inspiriert - Vom Lernen zum Lehren

    Neben der Musikgeschichte und -theorie steht sehr viel Gruppen- und Einzelunterricht auf dem Lehrplan. Die intensive Begleitung der Studierenden ist hier ein Muss. Umso härter dürfte sie das Corona-Jahr 2020 getroffen haben. Hannah kann davon ein Lied singen: „Insgesamt war es nicht so toll“, seufzt sie. „Online ist der Einzelunterricht in Gesang zum Beispiel deutlich schwieriger. Es geht einiges verloren.“ Das Mikrofon vom Laptop hat nur eine relativ bescheidene Qualität, wodurch viele Feinheiten im Klang verloren gehen. „Die Lehrerin musste viel danach fragen, wie es sich anfühlt, weil sie diese Feinheiten sonst nicht mitbekommen hätte.“ Sie sagt aber auch: „Einzelne Dinge konnte man schon nutzen.“ Denn der verstärkte Fokus auf die Technik brachte durchaus auch ihre Vorteile mit sich: „Die Recording-Funktion war bei Technik-Übungen sehr hilfreich.“ Wenn es gut lief in der Stunde, hat sie das einfach öfter mal aufgenommen und später beim Üben allein zuhause noch einmal angehört. „Auf die Idee war ich vorher einfach nicht gekommen.“ Und auch andere Ideen blühten förmlich auf: „Es gibt auch super Möglichkeiten für Ensembles, zum Beispiel Songs zusammen aufzunehmen und Videos zu schneiden.“ Mit Blick auf den zukünftigen Unterricht an Schulen ergänzt sie: „Das ist etwas, von dem ich mir vorstellen kann, dass es in einer digitalisierten Schule supergut funktioniert. Dabei können Kinder viel lernen und Spaß haben!“

    Der Blick über den Tellerrand hinaus, die Erweiterung der eigenen Perspektiven auch in eher negativen Situationen und auch einfach der Spaß an der Musik, all das wird an der HfMDK gefördert. „Meine erste Lockdown-Investition war ein E-Bass“, erzählt Hannah lachend. „Ich wollte immer schon auch in einer Band spielen, und das gesuchteste Bandinstrument ist der Bass.“ Und da sie als Frau eben nicht Bass singen kann, spielt sie ihn nun. „Ich bin sehr froh, dass ich, die ich mich schon so lange so viel mit Musik beschäftigt habe, nochmal was Neues finden konnte, was mich so begeistert!“ Die Begeisterung hält auch an, wenn die Studentin über die Perspektiven neben dem Schulunterricht spricht: „Man kann hier noch einen Master anschließen, zum Beispiel in Theater- und Orchestermanagement. Das geht hier an der HfMDK.“ Damit könnte sie problemlos in die Orchesterwelt wechseln oder ein solches managen. „Ich bin sehr dankbar dafür, dass das Staatsexamen ein so anerkannter Abschluss ist, mit dem man hinterher so viel machen kann!“
    Für die Studierenden an der HfMDK steht die Zukunft also weit offen!