‚Echt‘ Hochschulmagazin: Talente im Team entfalten - 1

Hochschule RheinMain

Wer wissen will, was im Studentenleben im Rhein-Main-Gebiet abgeht, abonniert ‚echt – das Hochschulmagazin‘ an der Hochschule RheinMain.

Beim Dreh auf dem Campus ‚Unter den Eichen‘ ist Tobias Prengel voll in seinem Element. „Stell Du Dich doch noch einen Schritt nach rechts, ja, so, perfekt.“ Das Team von ‚echt – das Hochschulmagazin‘ dreht ein Interview für das Format ‚echt nachgehakt‘. Jeder Handgriff sitzt. Souverän und kompetent entsteht ein Drehort, wo sich gerade noch ausschließlich Bäume und gefallenes Herbstlaub tummelten. ‚echt‘ ist im Grunde eine cross-mediale News- und Unterhaltungsplattform. Einst als Radiokanal gestartet, entstehen inzwischen für Youtube, Instagram und Facebook Videoclips und Bilderstrecken über das Campusleben. „Wir sind Nachtschwärmer, Reporter, Newssprecher, Blogger und Technikfreaks“, erklärt Tobias. Er selbst studiert Media Management an der Hochschule RheinMain. Im zweiten Semester hat er jetzt zusätzlich noch die Teamleitung des Hochschulmagazins übernommen. „Ich habe letztes Semester schon unter meinem Vorgänger mitgearbeitet“, erzählt Tobias. „Aber jetzt hier für die Leitung und Organisation zuständig zu sein, das ist richtig spannend. Und seit ich die redaktionelle Verantwortung habe, weiß ich erst, wie viel Vorarbeit hinter einem Beitrag steckt.“

Menschen zusammenbringen, Stärken erkennen
Einmal pro Woche trifft sich die Redaktion, um Themen und Formate zu besprechen. Mit den ‚Campus News‘, ‚echt nachgehakt‘, ‚echt unterwegs‘ und ‚echt was los‘ informiert und unterhält das Team die Kommilitonen. Eine Spotify-Playlist gibt es natürlich auch. Jedes Mitglied des Redaktionsteams hat zwar ein Spezialgebiet, doch soll jeder prinzipiell alle Schritte der Produktion kennenlernen. „Meine Aufgabe ist es, herauszufinden, wer was gut und gerne macht und wer mit wem im Team am besten funktioniert“, so Tobias. „Dafür braucht man ein Gespür für die unterschiedlichen Charaktere – zusammen mit den redaktionellen Themen macht das für mich den besonderen Reiz aus.“ Und das Team ist recht heterogen: „Außer Leuten aus dem Media Management haben wir hier einen Studenten der Interdisziplinären Ingenieurswissenschaften und eine Innenarchitekturstudentin.“ Das geht Tobias aber nicht weit genug. „Noch lieber wäre es mir, wenn wir aus allen Bereichen unserer Hochschule jemanden im Team hätten – beispielsweise aus dem Studiengang Soziale Arbeit.“ Auf die Hochschule RheinMain stieß er über die Website. „Der Studiengang hat mich einfach direkt angesprochen.“ Obwohl Tobias schon viel unterwegs war und sich ausprobiert hat, schätzt der 26-jährige die Möglichkeit, am Wochenende spontan zu seiner Familie in den Taunus fahren zu können. „Ich finde es schwer, mit 18 oder 19 schon genau wissen zu müssen, was man im Leben möchte“, erklärt er. „Da fehlt mir im Bildungssystem einfach die Findungsphase.“  Im Master möchte er sich dann spezialisieren und am liebsten im Non-Profit-Bereich oder NGOs arbeiten. „Ich brauche die Zusammenarbeit mit den Menschen“, so Tobias.

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