Wie konstruiert man ein Rennmotorrad? - 2

Zum Thema
1_hessen_schafft_wissen_thm_giessen_web29.jpg-s1250
2_web_thm_giessen_202010.jpg-s1250
3_web_thm_giessen_20206.jpg-s1250
4_hessen_schafft_wissen_thm_giessen_web2.jpg-s1250
5_hessen_schafft_wissen_thm_giessen_web33.jpg-s1250
6_hessen_schafft_wissen_thm_giessen_web32.jpg-s1250
7_hessen_schafft_wissen_thm_giessen_web13.jpg-s1250
8_hessen_schafft_wissen_thm_giessen_web5.jpg-s1250
9_web_thm_giessen_20205.jpg-s1250
10_hessen_schafft_wissen_thm_giessen_web17.jpg-s1250
    Technische Hochschule Mittelhessen Wie konstruiert man ein Rennmotorrad?

    Einer davon ist Alex. Der 22 Jahre alte Maschinenbaustudent wollte immer schon Ingenieur werden und hat schon als Kind zusammen mit seinem Onkel an Mofas geschraubt. „Dabei zu sein, wenn solch eine Maschine von Null an hier an der THM aufgebaut wird, ist ein seltener Glücksfall. Normalerweise steigt man ja in bestehende Projekte ein und lässt sich von den Teammitgliedern des laufenden Teams in die Konstruktion der Maschine einweisen.“

    Alex träumt davon, nach seinem Studium in einem Rennteam arbeiten zu können. Er sieht hier bei diesem Projekt für sich eine wunderbare Chance. Zusammen mit Jannis, der in Friedberg Mechatronic studiert, grübelt er an diesem Morgen in der Werkstatt über den Kontruktionsplänen. „Der Bauraum des Motorrades ist knapp.“ erklärt er schmunzelnd. „Mit jeder Woche, die wir an der Konstruktion sitzen, entdecken wir neue Bauteile, die wir noch unterbringen müssen.“

    Prof. Dr. Klaus Herzog achtet darauf dass sich das Team nicht verrennt: „Das Problem ist immer, dass man sich am Anfang zu viel neues vornimmt. Meine Priorität ist zuverlässige Technik. Ich möchte, dass unsere Maschine sicher ins Ziel kommt.“