Hochschule Fulda

Die Campushochschule

Wer einen überschaubaren Campus mit persönlicher Atmosphäre schätzt und zugleich die Vorteile eines vielfältigen Studienangebots nutzen will, ist an der Hochschule Fulda genau richtig. Hier studiert man in kleinen Lerngruppen, arbeitet eng mit den Lehrenden zusammen und kann aus einem Angebot von rund 50 Studienprogrammen wählen. Die Hochschule bietet Studiengänge in den Bereichen Gesundheit und Ernährung, Soziales und Interkulturelles, Technik, Recht und Wirtschaft. Überregional setzt sie einen Schwerpunkt mit den Themen „Gesundheit, Ernährung, Lebensmittel“. Fachübergreifende Angebote wie Sprachkurse, Kommunikationstrainings oder Workshops zu Lerntechniken und Körpersprache ermöglichen es zudem, Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Über 8000 Studierende sind inzwischen hier eingeschrieben.

Studieren an der Hochschule Fulda heißt: praxisnah lernen. In Projekten sammeln die Studierenden schon früh Praxiserfahrung. Auch in der Lehre liegt der Fokus auf praktischen Fragestellungen. Viele Studiengänge wie beispielsweise Gesundheitstechnik setzen zudem einen interdisziplinären Schwerpunkt und bereiten die Studierenden so bestens darauf vor,  komplexe Zukunftsfragen zu lösen.

Weiteres Plus: Für verschiedene Lebensphasen bietet die Hochschule Fulda das passende Studienformat an. Neben reinen Vollzeitstudiengängen vor Ort gibt es Präsenzstudiengänge mit Online-Anteilen sowie reine Online-Angebote. Man kann in Vollzeit, in Teilzeit, dual oder berufsbegleitend studieren. Unterstützungsleistungen wie das Lerncoaching, die Schreibwerkstatt, das Selbstlernzentrum runden das Angebot ab.

Bundesweit zählt die Hochschule Fulda zu den forschungsstarken Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Geforscht wird in drei Schwerpunkten: „Gesundheit, Ernährung, Lebensmittel“, „Interkulturalität und soziale Nachhaltigkeit“ sowie „Informatik und Systemtechnik“. Masterabsolventinnen und -absolventen haben die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Promotion weiter zu qualifizieren. Das breite Fächerspektrum sowie mehrere wissenschaftlichen Zentren bieten dabei beste Voraussetzungen, interdisziplinär zu arbeiten.